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Ich schaue ihm in die Augen und bin für den Moment glücklich ♥

Ich sitze auf dem Pausenhof.
Ich bin kein bisschen alleine, nein es sind mehr als 90 Leute um mich herum. Ja neben mir sitzt meine Freundin und versucht vergeblich Englisch Vokabeln mir zu entlocken. Aber ich bin beschäftigt, habe keine Zeit für doofe Wörter die man sowie so nie im Leben braut. Das Leben ist jetzt und deshalb schaue ich jetzt der 9. beim Fußball spielen zu. Punkt, aus, baster !!! Man kann auch noch einschränken wen ich anschaue, ich schaue ihn an. Den, der alles andere aussieht wie mein Traumboy. Der viele Macken hat. Aber den ich liebe. Ganz ehrlich, jeder Mensch sagt doch, mein Traum wäre wenn ...
Das trifft aber doch bei den wenigsten ein. Meistens ist es doch so, dass man sich in eine Person verliebt, die anders ist als man selbst. Die fern ab von allen Traumvorstellungen ist. Aufallefälle ist es bei mir so, eins habe ich daraus gelernt. Man kann Liebe nicht planen. Ich habe diesen Jungen gesehen und wusste, dass ich ihn anziehend finde , aus dem ein bisschen cool finden würde schwärmen und danach kam die Liebe. Von heute auf morgen. Es ist krass, denn ich sehe ihn jeden Tag und es huscht jeden Tag ein Lächeln auf mein Gesicht. Jeder Tag ist anders, an jedem Tag entdecke ich etwas neues an ihm und jeden Tag kommt ein neues überwältigendes Gefühlt an die Oberfläche. Kann es irgend wann langweilig werden ?! Ich weiß es nicht, ich weiß nur das ich ihn jeden Tag noch mehr in mein Herz schließe ♥


Denkt an die Blogvorstellung.
Bis dene
Feli♥

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It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Kinda you and me

Wir stehen mal wieder an unserem Ort, an der Stelle an der schon so viele ehrliche Worte gefallen sind. Wir lachen in einem Takt, in dem blassen Schein der Straßenlaterne. Uns ist bitterkalt, aber wir wollen noch nicht aufhören. Mit dem Reden, dem Blicke austauschen und dem gemeinsamen Schweigen. Während wir in der Vergangenheit schwelgen, nach Ereignissen kramen, die wir unbedingt gemeinsam diskutieren müssen. Es funktioniert einfach zwischen uns, ohne seltsame Minuten oder Pausen. Ich denke darüber nach ihn zu küssen, der Gedanke fühlt sich merkwürdig an, irgendwie auch fremd. Es ist nichts ganzes, aber auch nichts halbes. Keine Freundschaft, aber auch keine Liebe. Es sind wir, auf einer Ebene, die man nicht in Worte fassen kann. Eine Beziehung mit offenem Ende. Wir sehen sie, auf der anderen Straßenseite. Wissen beide vom anderen, dass das Messer immer weiter in das Herz hineinragt. Unsere Hände halten sich, versuchen die Enttäuschung zu stützen.  Wir. Du und ich....

Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...