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one moment ♥

Ewigkeit.
Habe ich dich geliebt.
Habe jeden Tag von dir geträumt.
Habe mit dir nie abschließen können.
Habe mir 1000 Bilder von dir angeschaut.
Habe Tränen für dich vergossen.
Habe mich über jeden gemeinsamen Augenblick gefreut.
Habe all deine Blicke gespürt.
End.
 
 

Für immer. Dachte ich, aber es ist anders gekommen. Vielleicht deshalb weil ich mich verändert habe. Vielleicht weil jemand zwischen uns steht. Weil wir uns nicht mehr kennen. Vielleicht weil ein neues Jahr anfängt. Oder vielleicht einfach nur deshalb, weil ich es schon immer geahnt habe. Ich wusste, dass es nach den Ferien nicht mehr so sein wird wie es war. Darum weine ich, ich will das die Zeit zurück kommt. Kann man sie nicht einfach in einem Glas festhalten und wenn man will zurück reisen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr was ich will, bin verwirrt, aber ich weiß das ich mit dir abschließen muss. Dass du für mich Geschichte bist. Ich finde, dass du immer noch gut aussiehst, dass du ein süßes Lächeln hast. Mehr nicht. Und will ich auch nicht !!!
 

Ich bin auf der einen Seite und du auf der anderen. Es ist besser so, glaub mir. Glaubt mir alle, all die mir nicht glauben können. Es stimmt, dass ich ein Jahr auf ihn stand, dass es heftig zwischen uns geknistert hat. Mehr nicht und ich würde es jedesmal wieder machen. Meine Haare werden heute dunkler, ich verändere mich. Nicht für dich, sondern wegen dir !!! Vergesse mich bitte nicht.
Feli ♥


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It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Kinda you and me

Wir stehen mal wieder an unserem Ort, an der Stelle an der schon so viele ehrliche Worte gefallen sind. Wir lachen in einem Takt, in dem blassen Schein der Straßenlaterne. Uns ist bitterkalt, aber wir wollen noch nicht aufhören. Mit dem Reden, dem Blicke austauschen und dem gemeinsamen Schweigen. Während wir in der Vergangenheit schwelgen, nach Ereignissen kramen, die wir unbedingt gemeinsam diskutieren müssen. Es funktioniert einfach zwischen uns, ohne seltsame Minuten oder Pausen. Ich denke darüber nach ihn zu küssen, der Gedanke fühlt sich merkwürdig an, irgendwie auch fremd. Es ist nichts ganzes, aber auch nichts halbes. Keine Freundschaft, aber auch keine Liebe. Es sind wir, auf einer Ebene, die man nicht in Worte fassen kann. Eine Beziehung mit offenem Ende. Wir sehen sie, auf der anderen Straßenseite. Wissen beide vom anderen, dass das Messer immer weiter in das Herz hineinragt. Unsere Hände halten sich, versuchen die Enttäuschung zu stützen.  Wir. Du und ich....

Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...