Wie verdammt leer sich ein Gebäude anfühlen kann, wenn nur ein paar Personen nicht da sind. Und komisch es ist, wenn man gewohnt ist, mit einer Person gleich aus zu haben, die gleichen Wege abzugrasen oder einfach in die Augen zu schauen. In solchen Momenten markt man, dass es so extrem wichtig ist, alles zu genießen. Alles in sich aufzu saugen und alles aufzuschreiben. Ich finde es gibt nichts schöneres, als sich an die Vergangenheit zu erinnern und gleichzweitig gibt es nichts verletzenderes ...
Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...