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Das ist dieses wunderschöne Gefühl! ♥

Kennt ihr das, ihr seid mit einem Menschen nicht mal vier Minuten in einem Raum und schon passiert es. Ein kompletter Lachanfall. Ich bin jetzt zuhause und bin so krass glücklich, kann meine Mundwinkel immernoch kaum nach unten bewegen. Ich dachte echt lange man kann nur glücklich sein, wenn man in einen Jungen verliebt ist. Doch das stimmt so was von überhaupt nicht. Die letzten Tage waren ein Horrertrip, krank sein und alle Zeit der Welt zu haben an einen Menschn zu denken, der einen so verdammt verletzt hat.
 
 
 
Aber ich habe es mir schlimmer vorgestellt. Ganz ehrlich, ich habe ihn vergesen, nicht mal zwei Tränen ihm nach geweint! Trotzdem werde ich ihn nie vergessen können, nich ganz, immer nur zur Hälte. Vielleicht irgendwann ganz, ich weiß es nicht.
 
Doch übermorgen muss ich ihn wieder sehen. Zum ersten mal. Zum ersten mal, dass nicht mein Herz klopfen soll. Zum ersten mal als Arschloch ansehen. Zum ersten mal ohne glücklich zu sein. Zum ersten mal das ich nicht hoffe seine blauen Augen zu sehen!
 
Ich habe schreckliche Angst. Warum auch immer. Aber heute konnte ich lkachen. Wusste warum meine beste Freundin, beste Freundin heißt. Und warum wir uns noch nie gestritten haben, warum wir uns vertrauen können und warum wir seit drei Jahren glücklich vereint die Straßen unsicher machen. Also falls ihr mal zwei Mädls seht, die alle anschauen. Große wahrscheinlichkeit, dass ich das bin mit meiner betsen Freundin. Hier ist übrigens unser Blog! ♥ 
 


Das ist dieses wunderschöne Gefühl, glücklich zu sein! ♥ 

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It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Kinda you and me

Wir stehen mal wieder an unserem Ort, an der Stelle an der schon so viele ehrliche Worte gefallen sind. Wir lachen in einem Takt, in dem blassen Schein der Straßenlaterne. Uns ist bitterkalt, aber wir wollen noch nicht aufhören. Mit dem Reden, dem Blicke austauschen und dem gemeinsamen Schweigen. Während wir in der Vergangenheit schwelgen, nach Ereignissen kramen, die wir unbedingt gemeinsam diskutieren müssen. Es funktioniert einfach zwischen uns, ohne seltsame Minuten oder Pausen. Ich denke darüber nach ihn zu küssen, der Gedanke fühlt sich merkwürdig an, irgendwie auch fremd. Es ist nichts ganzes, aber auch nichts halbes. Keine Freundschaft, aber auch keine Liebe. Es sind wir, auf einer Ebene, die man nicht in Worte fassen kann. Eine Beziehung mit offenem Ende. Wir sehen sie, auf der anderen Straßenseite. Wissen beide vom anderen, dass das Messer immer weiter in das Herz hineinragt. Unsere Hände halten sich, versuchen die Enttäuschung zu stützen.  Wir. Du und ich....

Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...