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There were noone. Noone there ...

In manchen Menschen kann man sich so täuschen.
Oder habe ich mich getäuscht.
Wollte ich das das so kommt, wie es gekommen ist?
Ich weiß nicht mal was ich von dem ganzen Scheiß erwartet habe. Vielleicht einfach mal ein bisschen Spaß. Habe ich nicht gemerkt wie aus Spaß Ernst geworden ist? Oder was ist passiert?
Ich weiß nichts mehr. Renne gegen weiße Wände. Verliere mich selbst. Suche mich aber finde nur noch einen verdammten Scheiß der mich noch mehr runter zieht. Geht noch mehr?
Aber eigentlich geht es mit gar nicht schlecht. Ich renne weiter mit einem Lächeln herum und versuche die Welt. Meine Welt. Zu verstehen.
Danke du liebenswürdiger Arschloch. Was auch immer du mit mir gemacht hast. Bring mich einfach mein Herz zurück und ich bin leise. Mein altes Leben. Oder gefällt es mir hier schon?
Vielleicht bleibe ich auch einfach hier.
Mit meiner Freiheit. Meinem Style. Und meinem neuen ich-sage-jetzt-sofort-alles-was-mir-in-den-Kopf-kommt-Ich!
 
Alles neu? Alles alt? Alles anders! Nicht mehr das was es war!
 
Love Feli


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It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Kinda you and me

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Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...