Mit diesen Gedanken.
Kennt ihr das da draußen, man will einfach mal alles ausschalten. In eine andere und neue welt. Aber es geht irgendwie nicht. Weil man nach zwei minuten merkt, dass dich das alles einholt. Vovor du immer schneller weg läufst.
Nur das problem ist. Das ich ja nur vor dieser einen person weglaufe. Und diese könnte mich mit nur wenigen worten aufhalten. Wenn sie endlich den mund aufmachen würde.
Wie es mich doch ankotzt. Ich sitze da. Starre die weiße wand an und warte. Warum kann das leben nicht einmal so spielen wie ich es will. So alles perfekt?! Aber das gibt es wahrscheinlich in meinem wortschatz nicht. Das wort perfekt und alles gut wurde ausradiert. Und so sitze ich immer noch hier. Starre weiter. Warte weiter. Und weiß das das was ich will nicht kommen wird ...
Aber was solls.
Bitte lächeln
Xoxo Feli ♡☆♡
Wir stehen mal wieder an unserem Ort, an der Stelle an der schon so viele ehrliche Worte gefallen sind. Wir lachen in einem Takt, in dem blassen Schein der Straßenlaterne. Uns ist bitterkalt, aber wir wollen noch nicht aufhören. Mit dem Reden, dem Blicke austauschen und dem gemeinsamen Schweigen. Während wir in der Vergangenheit schwelgen, nach Ereignissen kramen, die wir unbedingt gemeinsam diskutieren müssen. Es funktioniert einfach zwischen uns, ohne seltsame Minuten oder Pausen. Ich denke darüber nach ihn zu küssen, der Gedanke fühlt sich merkwürdig an, irgendwie auch fremd. Es ist nichts ganzes, aber auch nichts halbes. Keine Freundschaft, aber auch keine Liebe. Es sind wir, auf einer Ebene, die man nicht in Worte fassen kann. Eine Beziehung mit offenem Ende. Wir sehen sie, auf der anderen Straßenseite. Wissen beide vom anderen, dass das Messer immer weiter in das Herz hineinragt. Unsere Hände halten sich, versuchen die Enttäuschung zu stützen. Wir. Du und ich....