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Be mine ♡

Be mine ♡
Das sind zwei worte. Die ich mir seit tagen auf das handgelenk kritzel. Ja vielleicht weil ich es so meine. Vielleicht aber auch weil mir langeweilig ist. Gut ich muss mir jetzt aber auch keinen grund dafür einfallen lassen.
Ich glaube der punkt ist ganz einfach. Du exestierts. Punkt.
Das alles ist langweilig. Aber bei anderen auch. Und das ist das auch, was interessieren mich die anderen? Hm?
Ich meine meine freude sind wichtig. Ja umd dir sind deine freunde wichtig. Aber ich hahbe wirklich keine ahnung was sie mit uns zu tun haben. Denn wir können uns ja unsere eigene welt aufbauen.

Kurz mal zu euch leute da draußen. Kurze pause von meinem gefühlsschwafel. Ich weiß das das hier nicht gut ist. Ich weiß das euch das langweilt. Aber irgendwie mag ich es hier ein paar dinge zu schreiben. Denn keiner weiß was genau gemeint ist. Und doch irgenwie schon. Man weiß nicht wer damit gemeint ist umd trotzdem kann man sich die person ein bisschen sehr gut vorstellen ...
Ich denke who i am ist einfach ein blog der über ein leben geht. Ein leben das mit realität und fantasie verschmilzt. Das ist es. Wer es mag. Ich kann niemanden verbieten diesen schwachsinn zu lesen ... also have fun ♡

XoXo Feli ♡

Ach ja und thema da oben. Das wird im nächsten post mehr und ausfürlicher behandelt. So der plan ... ☆

Beliebte Posts aus diesem Blog

It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Kinda you and me

Wir stehen mal wieder an unserem Ort, an der Stelle an der schon so viele ehrliche Worte gefallen sind. Wir lachen in einem Takt, in dem blassen Schein der Straßenlaterne. Uns ist bitterkalt, aber wir wollen noch nicht aufhören. Mit dem Reden, dem Blicke austauschen und dem gemeinsamen Schweigen. Während wir in der Vergangenheit schwelgen, nach Ereignissen kramen, die wir unbedingt gemeinsam diskutieren müssen. Es funktioniert einfach zwischen uns, ohne seltsame Minuten oder Pausen. Ich denke darüber nach ihn zu küssen, der Gedanke fühlt sich merkwürdig an, irgendwie auch fremd. Es ist nichts ganzes, aber auch nichts halbes. Keine Freundschaft, aber auch keine Liebe. Es sind wir, auf einer Ebene, die man nicht in Worte fassen kann. Eine Beziehung mit offenem Ende. Wir sehen sie, auf der anderen Straßenseite. Wissen beide vom anderen, dass das Messer immer weiter in das Herz hineinragt. Unsere Hände halten sich, versuchen die Enttäuschung zu stützen.  Wir. Du und ich....

Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...