Und immer wieder wird mir erklärt das ich ja wohl in einer seifenblase lebe. Heute zum beispiel leben ich nur in meiner seifenblase, in meiner fantasie, in meiner kunterbunten welt die nur aus etwas schönem besteht. Naja meistens jedenfalls. Denn manchmal versagen meine türsteher und dann merke ich wie sich das miese düstere in mein innerstes das das gar nicht verträgt. Und dann sitze ich da, der kopf so voll und schwer das mir jedes nicken schwer fällt. Aber es passiert nicht so oft nur selten ...
Gefühlt versteht das aber niemand. Keiner versteht das man in verschiedenen welten leben kann, dass man mehrere meinungen aht zu einem thema. Das man heute das gut findet weil das wetter ja so unendlich schön ist. Doch morgen ist das wetter triest und darum ist dann auch das scheisse was ich eben gestern unendlich geil fand.
Ja mies gelaufen die welt. Würde mich nur interessieren ob es in der welt da draußen noch mehr menschen gibt die sich ihre eigene welt zusammen träumen, abtauchen um wenigstens noch ein bisschen glück da draußen zu finden?
Liebe Grüße ♡
Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...