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You and you're friends ...


glitter-in-wonderland:

a-gentleman-thoughts:

A gentleman’s thoughts:
http://a-gentleman-thoughts.tumblr.com/

xx

Mein Blick fällt auf die kleine Tüte neben mir, die wunderschöne Farbe, das typische blau. Jedes Mädchenherz schlägt bei dieser Tüte höher. Doch irgendwie lastet im Moment so viel auf meiner Seele, warum auch immer das mich diese kleine Tüte nicht glücklich machen kann.
So etwas kenne ich eigentlich gar nicht von mir. Normalerweise, wenn es Probleme gibt will ich sie jetzt und hier klären, doch ich finde meinen Mut nicht. Ich würde mich am liebsten verkriechen. Ich kenne so etwas nicht. Es tut auch nicht gut, aber ich kann es mir so oft vorsagen. Mein Körper will nicht reagieren und so sitze ich da und zerbreche mir meinen Kopf.
Kennt ihr Menschen das da draußen? Ist das bei euch auch so, dass ich eure Grundsätze manchmal einfach links liegen lässt, obwohl sie so intelligent sind.
Normalerweise neige ich auch nicht dazu, mir traurige Musik anzuhören, in letzter Zeit bin ich ein riesen Fan davon, in fast jeder Minute in der ich alleine bin, höre ich einen Text der mich gleich in der ersten Minute zum weinen bring. Ist das normal? Bin ich krank? Nennt man das vielleicht Liebeskummer? Der sich fies und hinterhältig von hinten an schleicht und in einer Minute packt in der man nicht vorbereitet ist ...
Ich hoffe das hört bald wieder auf, ich habe keine starken Nerven und der Tränenwasserfall wird auch nicht mehr lange gut gehen, irgendwann wird er austrocknen wenn ich so weiter mache ...

xoxo Feli

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It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Kinda you and me

Wir stehen mal wieder an unserem Ort, an der Stelle an der schon so viele ehrliche Worte gefallen sind. Wir lachen in einem Takt, in dem blassen Schein der Straßenlaterne. Uns ist bitterkalt, aber wir wollen noch nicht aufhören. Mit dem Reden, dem Blicke austauschen und dem gemeinsamen Schweigen. Während wir in der Vergangenheit schwelgen, nach Ereignissen kramen, die wir unbedingt gemeinsam diskutieren müssen. Es funktioniert einfach zwischen uns, ohne seltsame Minuten oder Pausen. Ich denke darüber nach ihn zu küssen, der Gedanke fühlt sich merkwürdig an, irgendwie auch fremd. Es ist nichts ganzes, aber auch nichts halbes. Keine Freundschaft, aber auch keine Liebe. Es sind wir, auf einer Ebene, die man nicht in Worte fassen kann. Eine Beziehung mit offenem Ende. Wir sehen sie, auf der anderen Straßenseite. Wissen beide vom anderen, dass das Messer immer weiter in das Herz hineinragt. Unsere Hände halten sich, versuchen die Enttäuschung zu stützen.  Wir. Du und ich....

Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...