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I cry, I hope, I know, I love, I think ... and you?!

Du weißt nicht,
wie oft ich deinen Namen gesagt habe.
Du weiß nicht,
wie oft ich mir meine Nächte herum schlage,
nur um dich zu verstehen.
Du weißt nicht,
wie oft ich dich schon in SDchutz genommen habe.
Du weißt noch nicht einmal,
was ich für dich fühle.
 
 
 
Und ich habe mich schon wieder so lange nicht mehr gemeldet.
Doch ich bin wieder auf meinem anderen Blog beschäftigt und die Schule will auch ständig was von mir.
Schaut doch einfach mal bei Tagtraum vorbei und macht bei der Blogvorstellung mit.
Bis dann.
Feli♥


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It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

Can't drink without thinking about you

Ich soll lächeln. Soll ihm all mein inneres zeigen. Soll mit ihm Blickkontakt halten. Soll sie vergessen. Soll mich nicht verrückt machen lassen. Soll ich sein. Soll scheinen. Es gab da schon so viele kleine und große Namen auf meiner Liste. Es wäre unfair zu sagen, dass er jetzt der größte Name auf der Liste ist, alle anderen in den Schatten stellt, mich dazu bringt, alle anderen von der Liste zu streichen. Aber es ist seit langem wieder ein Name, der in Großbuchstaben da steht, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich nicht loslässt. Meine Augen suchen ihn in jedem Raum, jedes einzelne Wort versuche ich zu inhalieren und zu speichern, als wäre er ein Prophet, seine Anwesenheit lässt meine Haut prickeln, seine Blicke bohren sich durch mich hindurch, lassen meinen Atem stocken, seine Nähe bringt mich zum zittern, zwingt mich mein Glas mit zwei Händen zu halten, kleine Stücke von meinem Brot abzubeißen, meine besagten Worte, werde nicht einmal durch den Kopf gespült, sondern ...

I think that you should give it a go

„Es hat gedonnert“, flüstere ich in den dunklen Raum, der nur von meinem Handydisplay ein wenig erleuchtet ist. Kannst du dich noch daran erinnern, wie du mir erzählt hast, dass du Gewitter nicht ausstehen? Denke ich mir. Denn du bist ja nicht da, also kann ich das nicht fragen. Eigentlich kann ich dich rein gar nichts fragen, obwohl ich dich doch so verdammt viel fragen wollen würde. Es ist eine seltsame Zeit gerade, ich denke, das das jeder sagt. Aber ich schließe mich dem an. Ich denke das auch. Denn wir haben im Moment so viel Zeit uns mit uns selbst auseinander zu setzten. Nur, dass ich mich nie wirklich mit mir auseinander setzte, denn ich liebe es zu sehr, mich mit dir auseinander zu setzten. Es donnert ein zweites Mal. Aber der Blitz bleibt aus. Du hast mir dieses kleine, kurze Video geschickt. Du standest vor deinem Fenster, in deiner ersten Wohnung. Die weißen, schrecklichen Vorhänge waren ein wenig zur Seite gezogen und Regenbänder floßen zu Boden, ich konnte nicht...