Direkt zum Hauptbereich

Das letzte mal ...

Ich versteh das alles nicht. Echt ich verstehe mich und mein Leben nicht. Erst kam ich nicht weg von ihm. Als stände ich in einem Bann. Und jetzt?

Ich sitze auf dem Boden, meine Arme umschlingen meine Beide. Ich versteh mich nicht. Das ist alles so schrecklich. Und ich weiß nicht warum, denn ich habe mir nicht mehr gewünscht. Als weg von ihm zu kommen. Ihn nicht mehr zu lieben, keinen Herzstillstand zu bekommen wenn ich ihn sehe und tausend Dinge mehr.
Und jetzt suche ich hektisch wieder nach den Gefühlen meiner Vergangenheit, weil ich langsam begreife, dass es mehr Jungs auf dieser Welt gibt. Ich kann das nicht einmal genießen und verliebe mich gleich wieder. Doch das, merke ich in rasenden Schritten ist noch viel komplizierter und viel schrecklicher und was weiß ich noch als das letzte.
Ach mein Gott. Jetzt will ich ihn zurück. Verliebe mich in einen anderen. Aus meiner jetzigen Sicht viel schlechteren.
Was passiert mit mir? Gefühle im Zaum zu halten ist wohl nicht meine Stärke. Kontakt abbrechen ist nicht mehr mit diesem einen.
 
Dem blauen Elefant habe ich so viele Gefühle gewidmet und doch erkenne ich jetzt ganz neue und unbekannte. Ich werde älter und alles verändert sich mit mir. Ich werde dich nicht vergessen. (Kann ich auch nicht. Ich seh dich ja noch jeden Tag!) Und trotzdem ist dieses Kapitel endgültig vorbei. Bis dann ♥

Ihr findet mich jetzt hier! :)
 


Beliebte Posts aus diesem Blog

It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

The sun will com up

Ich schreie mich selbst an.  Weil ich ausgebrannt bin. Weil ich nichts mehr fühle, seit Tagen. Weil ich keine Motivation mehr habe, seit Wochen. Ich tanze, Ich lache. Ich werfe meine Haare um mich. Lasse die Musik noch ein bisschen lauter werden. Bringe mein Glück noch mehr zum schwingen. Ich schreie mich selbst an.  Weil ich ausgebrannt bin. Weil ich nichts mehr fühle, seit Tagen. Weil ich keine Motivation mehr habe, seit Wochen. Ich verbringe all die letzten Tage in meinem Bett. Ruhe mich an den Wochenenden von dem Alltag aus. Versperre meine Gedanken irgendwo im nirgendwo. Verbiete sie mir, weil ich sie nicht mehr ertrage, weil ich kaputt bin, vom ständigen zerdenken sämtlicher Begebenheiten. Ich denke nicht mehr über ihn nach, ziehe mich von ihm zurück. Antworte keinen Freunden mehr. Höre auf, meine Gedanken auf Papier zu sammeln. Lerne nichts mehr. Nicht für die Schule und nicht für das Leben. Höre auf zu lesen. Höre auf zu genießen. Ich fun...

Don't call me baby again

Ich vermisse ihn nicht. Aber ich vermisse uns. Ich vermisse diese kleinen Nachrichten über den Tag verteilt, die der Garant sind, mindestens einmal pro Tag zu Lächeln. Ich vermisse, die Nachricht, die eigentlich noch von letzter Nacht stammt, nur ich eben mal wieder früher eingeschlafen bin. Ich vermisse das Gefühl, das mich in das hier und jetzt gezogen hat, das nie wollte, dass eine Stunde endet, denn ich habe jede Sekunde mit ihm genossen. Ich vermisse es, jemandem alles anvertrauen zu können, jemandem, der eine vollkommend andere Sicht hatte und mir immer neue Facetten des Denken gezeigt hat. Ich vermisse seine Antworten, die immer so perfekt zu mir gepasst haben, die ich mir nicht besser hätte ausdenken können, weil einfach unser Humor in die selbe Richtung gelaufen ist, natürlich Hand in Hand, Schulter an Schulter, hin und wieder mit kleinen Schubsern, die uns zum Lachen gebracht haben. Ich vermisse all die Bilder, die mich erreicht haben, die Selbstverständlichkeit die ...