Direkt zum Hauptbereich

Gedankengänge I

Wir können die Zeit nicht mehr zurück drehen. Gesagte Worte ändern, anpassen. Die Welt dreht sich weiter, ob man will oder nicht. 
Ich sehe langsam wieder anderen Jungs hinterher. Denke über sie nach. Schlafe aber trotzdem noch mit den Gedanken bei dir ein. Ich kann es mir mittlerweile eingestehen, dass es wahrscheinlich vorbei ist. Das das Leben nicht auf romantische Begebenheiten wartet.

"Walk away from anything that gives you bad vibes. There is no need to explain or make sense of it. It’s your life. Do what makes you happy."  via Tumblr
Ich werde die Zeit hinter mir lassen. Natürlich wird mir wieder ein Junge begegnen. Ich werde mein Herz neu verschenken, eingepackt mit einer roten Schleife drauf. Und wir werden zusamen beobachten, wie alles weiter seine Züge nimmt.
Weihnachten klopft langsam an. Die Serienzeit im Bett beginnt wieder. Schokolade im Bett, Starbuckswochen mit den besten Freunden, die Uggs werden wieder an die Füße geklebt, wir alle verstecken uns wieder in den Schals und unter Mützen. Wir hören unsere Weihnachtslieder, die unsere Herzen höher schlagen lassen, nicht zuvergessen werden Pläne geschmiedet, welche Outfits angezogen werden müssen. Wunschlisten werden aufgeschrieben.


Wie feiert man eigentlich Weihnachten in Neuseeland? Sitzt du dann neben dem Christbaum und einem Surfbrett. Sind die Wellen im Winter noch genauso schön und flüstern sie da immer noch unsere Geschichten? Denkst du nur manchmal eine Sekunde an unseren Sommer und kriegst du dann auch immer ein Lächeln?

Beliebte Posts aus diesem Blog

It's not living, if it's not with you.

Verdammt habe ich lange nicht mehr meine Finger für genau das hier gebraucht. Habe meine kleinen Zahnräder, verbunden mit all den Bildern aus meiner Erinnerung und meiner Fantasie nicht mehr hierfür angeworfen. Meine Welt ist weiter in meinem Kopf entstanden. All die Sandburgen und Traumschlösser sind weiter entstanden, keine Angst. Es sind nur immer weniger Traumprinzen geworden und irgendwann habe ich glaube ich aufgehört, auf den einen zu warten. Nennt man das vielleicht sogar erwachsen werden? Man weiß es nicht. Aber ich vermisse die kleinen rosa Wolken, ich vermisse das interpretieren und nicht akzeptieren wollen, dass es die echte Realität gibt. Ich will kleine Raupen füttern, mit nichtvorhandenen Begebenheiten, damit sie größer und schöner werden, um kleine Schmetterlinge zu werden. Warum liebe ich nur diese kleinen Flattermänner? Sie sind so verdammt schön, man kann sich so wundervoll mit ihnen ablenken, so unfassbar gut mit ihnen alleine sein, mit ihnen die kleinen Hoffnungspl...

The sun will com up

Ich schreie mich selbst an.  Weil ich ausgebrannt bin. Weil ich nichts mehr fühle, seit Tagen. Weil ich keine Motivation mehr habe, seit Wochen. Ich tanze, Ich lache. Ich werfe meine Haare um mich. Lasse die Musik noch ein bisschen lauter werden. Bringe mein Glück noch mehr zum schwingen. Ich schreie mich selbst an.  Weil ich ausgebrannt bin. Weil ich nichts mehr fühle, seit Tagen. Weil ich keine Motivation mehr habe, seit Wochen. Ich verbringe all die letzten Tage in meinem Bett. Ruhe mich an den Wochenenden von dem Alltag aus. Versperre meine Gedanken irgendwo im nirgendwo. Verbiete sie mir, weil ich sie nicht mehr ertrage, weil ich kaputt bin, vom ständigen zerdenken sämtlicher Begebenheiten. Ich denke nicht mehr über ihn nach, ziehe mich von ihm zurück. Antworte keinen Freunden mehr. Höre auf, meine Gedanken auf Papier zu sammeln. Lerne nichts mehr. Nicht für die Schule und nicht für das Leben. Höre auf zu lesen. Höre auf zu genießen. Ich fun...

Don't call me baby again

Ich vermisse ihn nicht. Aber ich vermisse uns. Ich vermisse diese kleinen Nachrichten über den Tag verteilt, die der Garant sind, mindestens einmal pro Tag zu Lächeln. Ich vermisse, die Nachricht, die eigentlich noch von letzter Nacht stammt, nur ich eben mal wieder früher eingeschlafen bin. Ich vermisse das Gefühl, das mich in das hier und jetzt gezogen hat, das nie wollte, dass eine Stunde endet, denn ich habe jede Sekunde mit ihm genossen. Ich vermisse es, jemandem alles anvertrauen zu können, jemandem, der eine vollkommend andere Sicht hatte und mir immer neue Facetten des Denken gezeigt hat. Ich vermisse seine Antworten, die immer so perfekt zu mir gepasst haben, die ich mir nicht besser hätte ausdenken können, weil einfach unser Humor in die selbe Richtung gelaufen ist, natürlich Hand in Hand, Schulter an Schulter, hin und wieder mit kleinen Schubsern, die uns zum Lachen gebracht haben. Ich vermisse all die Bilder, die mich erreicht haben, die Selbstverständlichkeit die ...