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Good Time ♫




Ich wache auf. Krabble aus meinem Bett. Schlage die gelbe Bettwäsche zurück, mache das Fenster auf und höre kleine Vögel zwitschern. Ich tapse leise die Holztreppen nach unten. Meine Eltern sitzen auf der Terrasse und frühstücken fröhlich, ich begrüße sie mit einem lächeln und setzte mich dann auf das Sofa. Streiche mir meine Honigsemmel, wie ich das liebe, langsam fließt der Honig auf die Semmel, vermischt sich mit der Butter. Mmmh ... i ♥ Honig. Dann schalte ich mein Handy an und checke meine 70 SmS die mal so neben bei in der Nacht eingeflattert sind. -Unwichtig. Unwichtig. Unwichtig.- Man sieht jeder will etwas, aber alles ist Unwichtig schnell verdrücke ich meine Honig semmel, stehe auf, ziehe mich an und hole mein Skatebord aus dem Radelschuppen. Wie lange ich schon nicht gefahren bin, wie schön es ist mit Musik und guter Laune, alleine mit sich, einfach mal rum zu fahren ...


Ich treffe Jungs dich ich schon ewig nicht mehr gesehen hab. Es macht richtig Spaß zu leben, ich muss lachen, ich bin einfach nur glücklich.
Ich weiß nicht warum ich das erzähle, ich denke jeder hat etwas, was ihn glücklich macht. Das ist doch sehr, sehr wichtig oder ?! Wenn man mit sich selbst nicht zufrieden ist oder selbst nicht glücklich sein kann, dann muss man sich doch gedanken über das Leben machen. Esíns kann ich aber sagen, wenn man verliebt ist sollte man nicht glücklich deswegen sein, weil der andere da ist, sondern weil er dich liebt, weil du für ihn sein ein und alles bist. Und sich über jeden Tag freuen, an dem man mit ihm zusammen sein kann.



Danke für all die süßen Kommentare und schaut doch mal bei den andern Seiten vorbei !!!




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I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Yeah you should be loving someone.

Da hängen tausend Bilder von irgendwelchen Mädchen, ich kenne nicht ihre Namen. Nicht den Grund warum sie in die Kamera lächeln und weiß auch nicht, ob es wirklich ihr Style ist, den sie tragen. Trotzdem hängen die Bilder da, ich mag die Atmosphäre die sie in mein Zimmer bringen, ich mag die Stille, die sie mit sich bringen und die verschiedenen Gefühle, die man erkennen kann. Manchmal, da starre ich stundenlang drauf, nur um zu verstehen, das es da vielleicht noch mehr draußen in der Welt gibt. Vielleicht mehr Menschen, die das anziehen, was ich anziehe. Die das hören, was ich höre. Die aus dem gleichen Grund lachen wie ich und nicht weg sehen, wenn Menschen, andere ausschließen.
Die Regenbogenfarben lassen den ganzen Raum erleuchten, alle Herzen schlagen im gleichen Takt und alle singen eine Zeile. Yeah, you should be loving someone. Ich habe lange gebraucht, um wirklich das große Ganze zu verstehen. Auch wenn ich lange gedacht habe, zu wissen wie ich glücklich sein kann, wie die Welt …

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…