Direkt zum Hauptbereich

Dir noch einmal nachsehen, bevor ich dich füt immer verlier' ♥

Ich schaue nach links, dann nach rechts.
Ich humple über die Straße, mein Fuß tut irgend wie verdammt weh. Ich bin verwirrt, total Chaos in meinem Kopf. Ich habe keine Zeit mich auf etwas zu konzentrieren. Will nur noch in mein Zimmer und meine Gedanken ordnen. Oh man, denkt man so über die Person die man liebt. Ich schreibe Sachen die nur auf eine Person passen, aber ist das verliebt sein ?! Ich weiß es nicht, ich rege mich über andere Leute auf, die nicht wissen, auf wen sie stehen. Aber ich bin nicht besser. Einen Tag auf Wolke sieben und einen Tag in der Gruft. Wenn das Liebe ist, dann danke ich verzichte großzügig !!! Aber ich kann nicht, denn er ist eine Droge. Nicht mein Fuß tut weh, nein den spüre ich nicht. Es ist einfach die Unsicherheit. Ich hätte gerne ein Handbuch für jemanden, den ich liebe. Für ihn.
 
 
 
Na toll. Soll das die Antwort sein:
Dinge kommen. Dinge gehen.
Ach na dann. Dann brauche ich mich ja eigentlich gar nicht verlieben. Muss meine Blicke nicht an eine Person binden. Meine Träume an eine Person verschwenden. Aber das ist doch das Leben. Merde. Ich will aber nicht einen Berg nachoben klettern und dann wieder fallen. Ich will oben sitzen. Über mein Leben schauen und die Schönheit der Welt genießen.
 
Dieses Gefühl bringt mich um.
Warum muss ich dich lieben ?!
Aber du bist eine Droge ...
Sag mir wenn  alles aus ist, ich will mich wenigstens von der schönen Zeit verabschieden ♥

xoxo
Feli
 


Beliebte Posts aus diesem Blog

Immer wenn ich denk es wär vorbei, kommst du mir wieder so gefährlich nah und alles fängt wieder von vorne an.

Ich habe über ihn noch nie viel geschrieben. Ich dachte immer, es wäre nicht notwendig. Aber das stimmt so nicht, denn er ist mein treuer Begleiter, seit dem Anfang meines Lebens. Es gibt so viele Grenzen, die ich bei ihm getestet habe, so vieles das ich bei ihm gelernt habe. Wer ich bin, was ich will und was ich auch von Typen will. Und ich habe schon so oft darüber nachgedacht, ob er denn nicht der Richtige für mich wäre. Ich habe mir schon so oft vorgestellt, wie das Leben später mit ihm wäre. In einer Wohnung, vielleicht mit Kindern. Mit einem Job, mit einem lächeln. Denn eines ist sicher, wenn ich bei ihm bin fange ich an zu lächeln und höre erst wieder auf, wenn er weg ist. Aus meiner Sichtweite, weg aus meinen Gedanken. Wie oft ich schon in der Badewanne lag, nachdem wir uns getroffen haben und ich mich tot gegrinst habe über unsere Sprüche, unsere Aktionen. Nur mit ihm kann ich in einer Stunde so viel neues von mir erfahren, so viel erleben, wie mit keinem anderen Erst wenn man …

Start again

Ich lese ihre wenigen Worte. Ironisch und mit einem fetten Zwinkern. Und ich lache. Eine kleine Glückswelle schlägt gegen meine Seele und lässt sie für wenige Sekunden aufleuchten. Gerade noch war ich in einen Text vertieft, es ging um Mut, das Selbstbewusstsein  und das Ich-Gefühl. Ich wollte, dass er mich endlich wieder mitreißt in meine Gedankenwelt, in der ich schon so lange nicht mehr war. Viel zu lange habe ich keine Buchstaben aneinander gereiht und daraus meine Regeln, Ereignisse und Kunststücke gebaut. Viel zu lange habe ich mich immer wieder gezwungen über diesen Kerl nachzudenken, zu einem Ergebnis zu kommen und über ihn einen Text zu schrieben der Abschließt. Viel zu lange wollte ich schon einen Text zu dem Ende schreiben. Über all das was in meinen letzten Monaten passiert ist. Aber irgendwie schaffe ich das alles noch nicht, nicht weil ich nicht damit klar komme. Vielleicht einfach deswegen, weil ich niemanden verletzten will, weil ich mir noch nicht über alles sicher bin…

Na und.

Es ist die Ausstrahlung, das Auftreten, all die Bider bei Instagram, der perfekte Körper, kein Gramm zu viel, alles super ausgeleuchtet, das Lachen an der richtigen Stelle, dass uns das Glück zeigt. Die gebräunten Beine, der Highleighter, der so wunderschön auf dem Nasenrücken und den Wangenknochen schimmert, die Schrittfolge, der Bewegungsablauf, der Gang, der alle anderen zwingt hinzusehen, die Haare, die fallen, als wären sie gerade frisch gewaschen und drei Stunden geföhnt worden. Das Outfit, das aussieht, als wäre es aus der letzen Zeitschriften Ausgabe, von einem Topmodell kopiert worden. Der Geschmack eben, der sind im Zimmer, den Klamotten, den Tanzschritten und in der Musik widerspiegelt, auf den alle neidisch sind.
Das war das Stichwort. Neid. 
Es ist Sonntag, eigentlich müssten wir für die Schule lernen, der Familie helfen oder einfach Sinnvolle Dinge erledigen. Aber die Puste ist uns allen ausgegangen, weil die Sonne vergessen hat zu scheinen und weil uns der Regen noch tief…