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Dir noch einmal nachsehen, bevor ich dich füt immer verlier' ♥

Ich schaue nach links, dann nach rechts.
Ich humple über die Straße, mein Fuß tut irgend wie verdammt weh. Ich bin verwirrt, total Chaos in meinem Kopf. Ich habe keine Zeit mich auf etwas zu konzentrieren. Will nur noch in mein Zimmer und meine Gedanken ordnen. Oh man, denkt man so über die Person die man liebt. Ich schreibe Sachen die nur auf eine Person passen, aber ist das verliebt sein ?! Ich weiß es nicht, ich rege mich über andere Leute auf, die nicht wissen, auf wen sie stehen. Aber ich bin nicht besser. Einen Tag auf Wolke sieben und einen Tag in der Gruft. Wenn das Liebe ist, dann danke ich verzichte großzügig !!! Aber ich kann nicht, denn er ist eine Droge. Nicht mein Fuß tut weh, nein den spüre ich nicht. Es ist einfach die Unsicherheit. Ich hätte gerne ein Handbuch für jemanden, den ich liebe. Für ihn.
 
 
 
Na toll. Soll das die Antwort sein:
Dinge kommen. Dinge gehen.
Ach na dann. Dann brauche ich mich ja eigentlich gar nicht verlieben. Muss meine Blicke nicht an eine Person binden. Meine Träume an eine Person verschwenden. Aber das ist doch das Leben. Merde. Ich will aber nicht einen Berg nachoben klettern und dann wieder fallen. Ich will oben sitzen. Über mein Leben schauen und die Schönheit der Welt genießen.
 
Dieses Gefühl bringt mich um.
Warum muss ich dich lieben ?!
Aber du bist eine Droge ...
Sag mir wenn  alles aus ist, ich will mich wenigstens von der schönen Zeit verabschieden ♥

xoxo
Feli
 


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I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Take me on your dream.

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Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…

Glück auf Papier

Der Adrenalinstoß zuckt durch meinen Körper und der Bass setzt meinen Herzschlag aus, für Sekunden, dann wird alles in mir nur noch von Musik bestimmt. Nur noch von dem atemberaubenden Glücksgefühl, dem Rausch der um mich und in mir herrscht. Alles ist eins, keine miesen Gefühle, das nichts erobert mich, die Blase des Umkippens und die leichte Übelkeit schwingt mit, die reißende Welle der Freiheit. Ich halte die drei Karten in meiner Hand. Habe mir drei Abende voller Spaß und Zufriedenheit erkauft. Einen Radierer für meine Gedanken, der mich drei volle Nächte an nichts anderes, als die Musik denken lässt. Jede Beziehung, jedes Gefühl der Angst, alles was mich innerlich fast auffrisst wird unscheinbar und erscheint erst viel weiter hinten im Morgengrauen. Das ist es wohl was wir leben nennen. Das Hüpfen und tanzen, nicht zu wissen wo unsere Grenzen liegen und kurz davor zu sein all die Kontrolle zu verlieren, die wir uns mühselig aufgebaut haben. Das ist also das lebensgefühl, auf das wi…