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Hold my hand and kiss me !!!

Hey,
ich weiß ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet und ihr auch nicht !!! Ich bin gerade dabei mein Leben zu ordnen, man kann auch sagen meine Freunde, Eltern und sonst was so noch in der Welt herrum läuft zu nerven. Ist halt so, kann nicht einer mal sagen, ob dieser Dödel auf mich steht oder nicht, man echt jetzt !!! Ich wäre so gerne wie meine beste Freundin die dann echt abschließen kann. Bin ich nicht. Merd.
 

 Wo ist sie geblieben
Die Stille?
 Sie wurde vertrieben.
 Alltag blies sie davon
 Und saß sich an deren Stelle.
 Ich möchte zeitlos träumen.
 Wo ist sie geblieben
 Die Harmonie?
 Sie wurde vertrieben.
 Krieg blies sie davon
 Und saß sich an deren Stelle.
 Ich möchte zeitlos träumen.
 Wo ist sie geblieben
 Die Phantasie?
 Sie wurde vertrieben.
 Realität blies sie davon
 Und saß sich an deren Stelle.
 Ich möchte zeitlos träumen.
 Wo ist sie geblieben
 Die Liebe?
 Sie wurde vertrieben.
 Du bliesest sie davon
 Und hast dich an ihre Stelle gesetzt.
 Ich möchte zeitlos träumen
 Und das nur mit dir.
 
 
Fraglich wo all das geblieben ist. Schon krass, das eine Person voller Wut alles zerstören kann. Aber von manchen Menschen lass ich mir nicht mein Leben kaputt machen. Sollen sie dahin gehen, wo sie hingehören !!! Hier noch ein Lied, das ich gerade irgend wie liebe, es macht gute laune und man kann es laut frehen ... !
 
Bis dann, machts gut.


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I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…

Glück auf Papier

Der Adrenalinstoß zuckt durch meinen Körper und der Bass setzt meinen Herzschlag aus, für Sekunden, dann wird alles in mir nur noch von Musik bestimmt. Nur noch von dem atemberaubenden Glücksgefühl, dem Rausch der um mich und in mir herrscht. Alles ist eins, keine miesen Gefühle, das nichts erobert mich, die Blase des Umkippens und die leichte Übelkeit schwingt mit, die reißende Welle der Freiheit. Ich halte die drei Karten in meiner Hand. Habe mir drei Abende voller Spaß und Zufriedenheit erkauft. Einen Radierer für meine Gedanken, der mich drei volle Nächte an nichts anderes, als die Musik denken lässt. Jede Beziehung, jedes Gefühl der Angst, alles was mich innerlich fast auffrisst wird unscheinbar und erscheint erst viel weiter hinten im Morgengrauen. Das ist es wohl was wir leben nennen. Das Hüpfen und tanzen, nicht zu wissen wo unsere Grenzen liegen und kurz davor zu sein all die Kontrolle zu verlieren, die wir uns mühselig aufgebaut haben. Das ist also das lebensgefühl, auf das wi…