Direkt zum Hauptbereich

Leid und Armut, wie ich es hasse !!!

Hallo all ihr da draußen,
oh man ich komme gerade aus der Stadt und bin bestürzt. Wenn man mal einmal aufmerksam durch die Straßen geht, merkt man wie schlecht es manchen Leuten geht. Sie müssen für einen Euro betteln, damit sie sich etwas zum Essen kaufen können. Haben meist nicht mal mehr eine Wohnung und müssen Leiden. Vor mir sind zwei Vollidioten gegangen und dachten sie müssten auf cool machen. Aufalle Fälle beeindrucken sie mich kein bisschen, wenn sie einen Mann dumm anmachen. Ehrlich gesagt verletzt mich sehr, dass es solche Leute gibt, die denken sie wären etwas besseres. Ich denke jeder Mensch ist gleichberechtigt und hat ein Recht auf Freiheit, Frieden und etwas warmes zu Essen !!! Manche Leute denken anscheinend nicht so oder wollen ihre Kumpels beeindrucken. Leider verstehe ich den Sinn dabei nicht. Es gibt, aber nicht nur Jungs oder Männer, sondern auch aufgetusste Mädchen. Ich habe schon öfter gehört wie es ihnen einfach so über die Lippen gegangen ist wie: "Opfer", "Armselig" oder "Penner". Sind sie nicht selber solche Leute, eigentlich müssten sie sich selbst damit beschimmpfen. Diese Leute haben es doch schwer genug, da muss man ihnen keinen Stein in den Weg legen. Trozdem sollte man ihnen ja kein Geld geben, denn es gibt diese Banden, die es ihnen wieder abnehmen. Ich habe heute zwei Butterbrezen gekauft und die zwei hilfsbedürftigen Menschen gegeben. Und trozdem kommen mir bei solchen Leuten die Tränen. Ich ertrage das irgendwie nicht. Ob das gut oder schlecht ist weiß ich nicht. Vielleicht ist es gut gefühle zeigen zu können, aber vielleicht ist es auch hilfreich dem Gegner "die kalte Schulter zu zeien" ?!
 
 
Glücklich, wenn
die Tage fließen
wechselnd zwischen
Freud und Leid,
zwischen Schaffen
 und Genießen,
zwischen Welt
und Einsamkeit.
 
Johann Wolfgang von Goethe
 
 
Man sollte nicht die kleinen Dinge
des Lebens
übersehen !!!
 
Liebste Grüße
 
 


Beliebte Posts aus diesem Blog

Immer wenn ich denk es wär vorbei, kommst du mir wieder so gefährlich nah und alles fängt wieder von vorne an.

Ich habe über ihn noch nie viel geschrieben. Ich dachte immer, es wäre nicht notwendig. Aber das stimmt so nicht, denn er ist mein treuer Begleiter, seit dem Anfang meines Lebens. Es gibt so viele Grenzen, die ich bei ihm getestet habe, so vieles das ich bei ihm gelernt habe. Wer ich bin, was ich will und was ich auch von Typen will. Und ich habe schon so oft darüber nachgedacht, ob er denn nicht der Richtige für mich wäre. Ich habe mir schon so oft vorgestellt, wie das Leben später mit ihm wäre. In einer Wohnung, vielleicht mit Kindern. Mit einem Job, mit einem lächeln. Denn eines ist sicher, wenn ich bei ihm bin fange ich an zu lächeln und höre erst wieder auf, wenn er weg ist. Aus meiner Sichtweite, weg aus meinen Gedanken. Wie oft ich schon in der Badewanne lag, nachdem wir uns getroffen haben und ich mich tot gegrinst habe über unsere Sprüche, unsere Aktionen. Nur mit ihm kann ich in einer Stunde so viel neues von mir erfahren, so viel erleben, wie mit keinem anderen Erst wenn man …

Start again

Ich lese ihre wenigen Worte. Ironisch und mit einem fetten Zwinkern. Und ich lache. Eine kleine Glückswelle schlägt gegen meine Seele und lässt sie für wenige Sekunden aufleuchten. Gerade noch war ich in einen Text vertieft, es ging um Mut, das Selbstbewusstsein  und das Ich-Gefühl. Ich wollte, dass er mich endlich wieder mitreißt in meine Gedankenwelt, in der ich schon so lange nicht mehr war. Viel zu lange habe ich keine Buchstaben aneinander gereiht und daraus meine Regeln, Ereignisse und Kunststücke gebaut. Viel zu lange habe ich mich immer wieder gezwungen über diesen Kerl nachzudenken, zu einem Ergebnis zu kommen und über ihn einen Text zu schrieben der Abschließt. Viel zu lange wollte ich schon einen Text zu dem Ende schreiben. Über all das was in meinen letzten Monaten passiert ist. Aber irgendwie schaffe ich das alles noch nicht, nicht weil ich nicht damit klar komme. Vielleicht einfach deswegen, weil ich niemanden verletzten will, weil ich mir noch nicht über alles sicher bin…

Girlfriend

Der Mann neben mir sagt einen Satz, ein Zitat aus einem Lied, das ich früher hoch und runter gehört habe. Ich erkenne es sofort. Früher hatte das Lied keine einzige Bedeutung für mich. Ich mochte den Bass, das schnelle, das Rebellische was das Lied an sich hatte. Vor etwa zwei Minuten habe ich das Lied noch einmal gehört, und plötzlich hatte es eine neue Bedeutung. Es sagt genau das, was gerade in meinem Kopf abläuft. Es sind die Zeilen die ich mir denke. Ich weiß, dass er mich mag, es ist verdammt nochmal kein Geheimnis. Das sehen auch all die anderen, sie reden über uns. Die einzigen die das nicht verstehen sind wir. Oder vielleicht auch einfach nur ich. Ich habe es all die Jahre nicht verstanden und deswegen passt das Lied auch jetzt so perfekt. Ich will deine Freundin sein. Es ist wohl eine klare Aussage, hinter der sich aber zehntausend Fragezeichen verbergen. Ich bin mir einfach gerade nicht sicher, ob ich das wirklich will. Ich zweifle nicht an ihm. Eher an mir. Er ist älter gewo…