Direkt zum Hauptbereich

Cafébohne werde zum Café und ich trinke dich, damit du immer bei mir bist, aber auch irgendwie weg ... ♥


Hallöchen,
falls der ein oder andere denkt, dass ich eine Therapie brauche. Ich stimme sofort zu. Bevorzugend bitte eine Entzugsklinik. Um einen Jungen zu vergessen, aber das habt ihr sicher schon mitbekommen. Jetzt geht es nur noch darum, dass ich ihm aus dem Weg gehe, ich denke das ich schon über die Hälfte geschaft habe. Natürlich musste ich Schlumpf des Jahrhunderts mir dann auch noch Bänder zerren, das macht das gehen schmerzhaft. Und meine Freundin hat einfach kein Herz und muss mich jede Pause nach draußen ziehen, damit sie das Schnappsglas sehen kann. Hach ist das schön, über Jungs herzu ziehen und keiner weiß wer es sein soll ...
Bitte ich würde gerne für fünf Minuten das Leben um mich herum vergessen und nicht an diese Typen denken. Die einen Afpelsaft trinken, eine Freundin haben und angeblich trotdem schauen. Ihre scheiß Freunde die einen mit Blicken ausnehemen. Bin ich ein Suppenhuhn ?! Sollen sich doch ein anderes Hobby suchen.
 

Das Bild sagt man wird geboren um zu sterben. Stimmt so denke ich auch im Moment das es mit der Liebe ist. Man liebt um dann wieder verletzt zu werden. Aber soll man darum nicht lieben und sich davor so schützen. Nein, ich habe dich geliebt und ich werde es nie vergessen. Werde dich nicht leugnen (davon abgesehen das es sowie so die ganze welt weiß), mich nicht verbiegen und dich immer in meinem Herzen tragen. Muss doch eigentlich allen klar sein, dass du mir nie unwichtig sein kannst. Wenn du mich anschaust bedeutet das für mich, dass ich dir nicht egal bin. Merd, das ist wichtig für mich, weil ...
Ich weiß es doch auch nicht was ich will. Ich muss akzeptieren, dass dein Herz für jemanden anderen schlägt.
 
 
 
Zum Schluss:
 

Die Wahrheit ist oftmals schmerzlicher als die Lüge, in dem Moment wünscht man sich, es sei eine Lüge.
!♥♥♥!
 
Love
 




Beliebte Posts aus diesem Blog

I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…

Glück auf Papier

Der Adrenalinstoß zuckt durch meinen Körper und der Bass setzt meinen Herzschlag aus, für Sekunden, dann wird alles in mir nur noch von Musik bestimmt. Nur noch von dem atemberaubenden Glücksgefühl, dem Rausch der um mich und in mir herrscht. Alles ist eins, keine miesen Gefühle, das nichts erobert mich, die Blase des Umkippens und die leichte Übelkeit schwingt mit, die reißende Welle der Freiheit. Ich halte die drei Karten in meiner Hand. Habe mir drei Abende voller Spaß und Zufriedenheit erkauft. Einen Radierer für meine Gedanken, der mich drei volle Nächte an nichts anderes, als die Musik denken lässt. Jede Beziehung, jedes Gefühl der Angst, alles was mich innerlich fast auffrisst wird unscheinbar und erscheint erst viel weiter hinten im Morgengrauen. Das ist es wohl was wir leben nennen. Das Hüpfen und tanzen, nicht zu wissen wo unsere Grenzen liegen und kurz davor zu sein all die Kontrolle zu verlieren, die wir uns mühselig aufgebaut haben. Das ist also das lebensgefühl, auf das wi…