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Happy Halloween ♥



 
Dann bin ich auch noch getaggt worden.
Von dem Blog IrgendwieAnders.
Daher das ich nicht sonderlich viel Zeit habe und auch nicht viel Lust, habe ich mich dafür entschlossen, dass ich einfach nur die Fragen beantworte:
 

1. Bist du schon mal Umgezogen?
 - Nein. Gott sei dank noch nie und ich hoffe ich muss erst mal umziehen, wenn ich in meine eigene Wohnung ziehe.
2. Trägst du lieber deine Haare offen oder zusammen?
- fast immer offen.
3. In welchen Laden kaufst du am liebsten ein?
- Brandy and Mellive ♥
4. Was ist deine Lieblingsserie?
- mhh ich glaube Schloss Einstein. Ich find des irgendwie lustig, cool und interessant
5. Hast du einen Lieblingsradiosender? Wenn ja, welcher?
- Energy ♥
6. Deine Meinung zu diesen überdimensionalen fetten Smartphones?
- haha ich habe zwar eines, kann damit nicht in das Internet und meines ist kleiner ... ich mag nicht so viel in der Hand haben :D
7. Schreibst du Schreibschrift oder Druckschrift?
- Druckschrist. Schreibschrift kann ich nicht und konnte man früher auch nie entziffern, also bei mir.
8. Wie bist du dazu gekommen zu Bloggen?
- durch die BravoGirl!
9. Magst du dein Spiegelbild?
- nee. ich kriege jedesmal ne Krise wenn ich mich sehe. Also habe ich fast keine Spiegel in meinem Zimmer :D Aber irgendwann sollte man ja hinein schauen :D
10. Befinden sich in deinem Kleiderschrank mehr Marken Klamotten oder mehr welche von H&M oder Pimkie?
- eindeutig H&M und Pimkie !!!
11. Könntest du dir ein Leben auf dem Bauernhof vorstellen?
 - Generell natürlich. Ich liebe Tiere und dann könnte ich auch oft reiten oder die Pferde im Kreis herum führen. Aber wenn ich will fahre ich zu meiner Cousine und bin dann mitten auf dem Land :D Zwischen Pferdeäpfel und Mistgabeln ♥
 
 
Bis dann
Feli♥

Beliebte Posts aus diesem Blog

I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…

Glück auf Papier

Der Adrenalinstoß zuckt durch meinen Körper und der Bass setzt meinen Herzschlag aus, für Sekunden, dann wird alles in mir nur noch von Musik bestimmt. Nur noch von dem atemberaubenden Glücksgefühl, dem Rausch der um mich und in mir herrscht. Alles ist eins, keine miesen Gefühle, das nichts erobert mich, die Blase des Umkippens und die leichte Übelkeit schwingt mit, die reißende Welle der Freiheit. Ich halte die drei Karten in meiner Hand. Habe mir drei Abende voller Spaß und Zufriedenheit erkauft. Einen Radierer für meine Gedanken, der mich drei volle Nächte an nichts anderes, als die Musik denken lässt. Jede Beziehung, jedes Gefühl der Angst, alles was mich innerlich fast auffrisst wird unscheinbar und erscheint erst viel weiter hinten im Morgengrauen. Das ist es wohl was wir leben nennen. Das Hüpfen und tanzen, nicht zu wissen wo unsere Grenzen liegen und kurz davor zu sein all die Kontrolle zu verlieren, die wir uns mühselig aufgebaut haben. Das ist also das lebensgefühl, auf das wi…