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Lots of different problems.

Ich weiß alles über dich, nicht nur deinen Namen, deine Adresse und all das was jeder denkt zu wissen. Nein ich beobachte dich, weiß was mir an dir gefällt und jeden Tag kommt eine neue Sache dazu. Doch ich weiß nichts mehr, denke in das blau weiße Wolkenmeer und finde dich nicht. Sehe dich vor mir, wie du mich anlächelst, bei jedem Augenschlag. Will endlich anfangen zu leben, leben mit dir. Will das dich deine verdammt nochmal großen Hände, meine krallen und sie umschließen. Deine Blicke etwas bedeuten, jedes Augenzwinkern für mich bestimmt ist.
Jeder verlangt von mir, dass ich da sitzen soll und erzähle. Doch ich kann nicht, mein Mund ist trocken, meine Luft ist weg, meine Fantasie geraubt. Was bleibt ist Schmerz, Hass und Trauer. Ich bin ein lebloser Körper der in Ecken rum hängt und an dich denkt. An den, der mich mit einem Blick aufheitern kann und mit einem Satz zu glücklichsten Menschen der Welt katapultieren kann, auf Platzt eins.
 
 
Was soll ich glauben ?! Wem soll ich vertrauen ?!
Niemand will mir darauf antworten, niemand will mir sagen was der richtige Weg ist. Ich soll auf mein Bauchgefühl hören, das schickt mich zu meinem Herz und das rast vor Eifersucht, Schmerz und Leere. Es war nur ein Blick, den ich von ihr gesehen habe. Ein Blick über die Schulter, ob er kommt und doch war es ein Moment der Stille. Ich habe kein Auto mehr gehört, kein Geschrei der kleinen Jungs neben mir. Als hätte jeder Mensch die Luft angehalten.
Ich habe all seine Bilder von meinem Handy gelöscht. Jetzt ist der PC dran und höffentlcih auch ganz bald mein Kopf und Herz ...
 

 
 
 
Ich weiß, alles etwas wirr.
Tut mir schrecklich Leid,
aber so sieht es in mir im Moment aus !!!
 
Liebe Grüße
Feli♥
 
 

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I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…

Glück auf Papier

Der Adrenalinstoß zuckt durch meinen Körper und der Bass setzt meinen Herzschlag aus, für Sekunden, dann wird alles in mir nur noch von Musik bestimmt. Nur noch von dem atemberaubenden Glücksgefühl, dem Rausch der um mich und in mir herrscht. Alles ist eins, keine miesen Gefühle, das nichts erobert mich, die Blase des Umkippens und die leichte Übelkeit schwingt mit, die reißende Welle der Freiheit. Ich halte die drei Karten in meiner Hand. Habe mir drei Abende voller Spaß und Zufriedenheit erkauft. Einen Radierer für meine Gedanken, der mich drei volle Nächte an nichts anderes, als die Musik denken lässt. Jede Beziehung, jedes Gefühl der Angst, alles was mich innerlich fast auffrisst wird unscheinbar und erscheint erst viel weiter hinten im Morgengrauen. Das ist es wohl was wir leben nennen. Das Hüpfen und tanzen, nicht zu wissen wo unsere Grenzen liegen und kurz davor zu sein all die Kontrolle zu verlieren, die wir uns mühselig aufgebaut haben. Das ist also das lebensgefühl, auf das wi…