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Be what you want

#1

 
So ich sitze hier jetzt schon gefühlte drei Jahre und überlege wie ich anfangen soll. Und über was ich alles schreiben soll, irgend wann hatte ich keine Lust mehr und hab mal so durch meinen (wie es klingt. meinzzzz) Blog geklickt. Naja und so ein bisschen gelesen, ja ein wunder ich kann das schon. Also dann habe ich mal auf ON geklickt und meinen Kopf angeschalten (Schon wieder ein Wunder, ich bin blond und habe sogar manchmal das gefühl das etwas darin ist!). Wirklich viel ist nicht dabei, aber ich habe mich gefragt wie alle Leute da draußen wohl über mich denken, also ich meine die die meine schwachsinns Texte lesen. Es ist schon ein wunder das sich manchmal Kommentare darunter ansiedeln die etwas Positives sagen und ich bin mir ziemlich sicher das sie kein Geld dafür bekommen haben. Oder doch? Das eigentliche was ich sagen oder besser fragen wollte ist: Wie denkt ihr, dass ich bin?
 
Jeder denkt wahrscheinlich ich sei so ein Typ Mädchen, dass es liebt sich zu schminken und halt so alles was man mag. Ja es ist richtig das ich es mag mich zu schminken, dass ist halt einfach son Art Schutz vor dieser Menschheit dort draußen. Ich verstehe nicht was daran so schlimm ist, aber ich verstehe so viel nicht. Ach ja zu meinen Texten (worüber ich eigentlich schreiben wollte) das sind alles meine Gedanken und irgendwie schaffe ich es das aufs Blatt Papier (besser agressiv in die Tasten zu schlagen) zu schreiben und dann auf den Button Veröffentlichen zu klicken. Ja schon wieder so ein Wunder. Am liebsten würde ich jetzt diesen Text löschen, denn er bringt nicht wirklich etwas der Menschheit oder sonst jemanden. Trotzdem habe ich Lust das ihr mal wisst wie ich über einige Dinge so denke.
 

 Eure Meinung wäre mit echt wichtig.
Würde mich interesieren ob ihr soetwas (ehrliches?!) öfter lesen wollt?!
Haha und dann sind keine Koentare darunter.
Schwächt nur mein Selbstbewusstsein, habe ich überhaut so etwas.
Naja noch nen schönen Tag mit vielen Wundern und Klammern *__*




Beliebte Posts aus diesem Blog

I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Yeah you should be loving someone.

Da hängen tausend Bilder von irgendwelchen Mädchen, ich kenne nicht ihre Namen. Nicht den Grund warum sie in die Kamera lächeln und weiß auch nicht, ob es wirklich ihr Style ist, den sie tragen. Trotzdem hängen die Bilder da, ich mag die Atmosphäre die sie in mein Zimmer bringen, ich mag die Stille, die sie mit sich bringen und die verschiedenen Gefühle, die man erkennen kann. Manchmal, da starre ich stundenlang drauf, nur um zu verstehen, das es da vielleicht noch mehr draußen in der Welt gibt. Vielleicht mehr Menschen, die das anziehen, was ich anziehe. Die das hören, was ich höre. Die aus dem gleichen Grund lachen wie ich und nicht weg sehen, wenn Menschen, andere ausschließen.
Die Regenbogenfarben lassen den ganzen Raum erleuchten, alle Herzen schlagen im gleichen Takt und alle singen eine Zeile. Yeah, you should be loving someone. Ich habe lange gebraucht, um wirklich das große Ganze zu verstehen. Auch wenn ich lange gedacht habe, zu wissen wie ich glücklich sein kann, wie die Welt …

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…