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Because of you ♥!

Irgendwie veränderte sich alles.
Mein Leben. Meine Liebe. Mein Style. Mein Geschmack. Meine Bücher. Meine Schreibweise. Meine Denkweise. Meine Playlist. Einfach alles.  

 
Ich weiß nicht warum. Warum das alles so ist. Erstrecht nicht warum ich so bin wie ich bin. Es ist einfach so. Und besonders nicht warum du es warst, der mich verletzten konnte. Der mit mir machen konnte was er wollte. Der mein Herz höher schlagen lassen konnte.Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass du daran schuld bist. Das ich jetzt so bin wie ich bin.
 
Aber ich würde es nicht gerne verändern. Nein ich will das mein Leben so ist wie es ist. Denn das bin ja ich und das ist mein Leben. Würde ich durch die Straßen laufen und unzufrieden sein, wäre ich nicht ich. Und ich bin nochmal einfach ich. Ich verstehe nur einfach nicht. Warum du, du bist. Warum ich dich gesehen habe. Und warum wir, wir waren. Falls unsere Zeit jetzt vorbei ist. Lebe wohl! 

 

 
Jetzt gehe ich ins Kino. Setzte mich hinein und lasse mich für zwei Stunden in eine andere Welt bringen. Das braucht man manchmal einfach. Ja.
Liebe Grüße


 


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I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Yeah you should be loving someone.

Da hängen tausend Bilder von irgendwelchen Mädchen, ich kenne nicht ihre Namen. Nicht den Grund warum sie in die Kamera lächeln und weiß auch nicht, ob es wirklich ihr Style ist, den sie tragen. Trotzdem hängen die Bilder da, ich mag die Atmosphäre die sie in mein Zimmer bringen, ich mag die Stille, die sie mit sich bringen und die verschiedenen Gefühle, die man erkennen kann. Manchmal, da starre ich stundenlang drauf, nur um zu verstehen, das es da vielleicht noch mehr draußen in der Welt gibt. Vielleicht mehr Menschen, die das anziehen, was ich anziehe. Die das hören, was ich höre. Die aus dem gleichen Grund lachen wie ich und nicht weg sehen, wenn Menschen, andere ausschließen.
Die Regenbogenfarben lassen den ganzen Raum erleuchten, alle Herzen schlagen im gleichen Takt und alle singen eine Zeile. Yeah, you should be loving someone. Ich habe lange gebraucht, um wirklich das große Ganze zu verstehen. Auch wenn ich lange gedacht habe, zu wissen wie ich glücklich sein kann, wie die Welt …

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…