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There is a hole in my heart. Come and close it ♡

So da sind wir jetzt.
Du stehst da und siehst mich an.
Ich steh da und seh dich an.
Was das für eine wirkung auf mich hat? Hm lass mich nachdenken. In mir kribbelt es. Ich habe das gefühl ich müsste losstarten und dich umarmen. Losstarten und dich küssen. Losstarten und nie wieder loslassen ♡
Aber von alle dem ist das nicht der fall. Denn wir stehen da und sehen ums an. Manchmal habe ich das gefühl wir reden über unsere augen. Manchmal denke ich auch einfach das wir nicht wir sind. Und manchmal ist es ganz einfach. Du bist du. Und ich bin ich. Und uns gibt es nicht.

Ich stehe immer noch hier. Und sehe jetzt auf den boden. Was du machst sehe ich nicht mehr. Und doch spüre ich wie deine blicke auf mir ruhen. Wie ich rot werde. Wie mir warm wird. Wie mein herz schneller schlägt ...
Dann schaue ich auf. Er lächelt. Ich lächelt und dann bewege ich mich in deine richtung. An dir vorbei.
Happy valentine ♡
Ich miss lächeln. Und auch wenn dieser eine satz heute ganz normal ist. Ist es das ungewöhnlichste es aus deinem mund zu hören. Und ich weiß das das unser anfang ist. Vielleicht ist dieser tag nicht ganz so schlimm. Vielleicht sind diese zwei wörter die ich mir immer wieder auf dad handgelenk kritzel doch nicht ao unbedeutend. Vielleicht sind die blicke zwischen uns doch etwas besonderes.

Einen schönen 14. Februar euch ♡
Denkt daran nicht alles ist so wie es scheint.
Love Feli ♡
(Und ja ich weiß. Heute ist erst der 13.)

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Immer wenn ich denk es wär vorbei, kommst du mir wieder so gefährlich nah und alles fängt wieder von vorne an.

Ich habe über ihn noch nie viel geschrieben. Ich dachte immer, es wäre nicht notwendig. Aber das stimmt so nicht, denn er ist mein treuer Begleiter, seit dem Anfang meines Lebens. Es gibt so viele Grenzen, die ich bei ihm getestet habe, so vieles das ich bei ihm gelernt habe. Wer ich bin, was ich will und was ich auch von Typen will. Und ich habe schon so oft darüber nachgedacht, ob er denn nicht der Richtige für mich wäre. Ich habe mir schon so oft vorgestellt, wie das Leben später mit ihm wäre. In einer Wohnung, vielleicht mit Kindern. Mit einem Job, mit einem lächeln. Denn eines ist sicher, wenn ich bei ihm bin fange ich an zu lächeln und höre erst wieder auf, wenn er weg ist. Aus meiner Sichtweite, weg aus meinen Gedanken. Wie oft ich schon in der Badewanne lag, nachdem wir uns getroffen haben und ich mich tot gegrinst habe über unsere Sprüche, unsere Aktionen. Nur mit ihm kann ich in einer Stunde so viel neues von mir erfahren, so viel erleben, wie mit keinem anderen Erst wenn man …

Start again

Ich lese ihre wenigen Worte. Ironisch und mit einem fetten Zwinkern. Und ich lache. Eine kleine Glückswelle schlägt gegen meine Seele und lässt sie für wenige Sekunden aufleuchten. Gerade noch war ich in einen Text vertieft, es ging um Mut, das Selbstbewusstsein  und das Ich-Gefühl. Ich wollte, dass er mich endlich wieder mitreißt in meine Gedankenwelt, in der ich schon so lange nicht mehr war. Viel zu lange habe ich keine Buchstaben aneinander gereiht und daraus meine Regeln, Ereignisse und Kunststücke gebaut. Viel zu lange habe ich mich immer wieder gezwungen über diesen Kerl nachzudenken, zu einem Ergebnis zu kommen und über ihn einen Text zu schrieben der Abschließt. Viel zu lange wollte ich schon einen Text zu dem Ende schreiben. Über all das was in meinen letzten Monaten passiert ist. Aber irgendwie schaffe ich das alles noch nicht, nicht weil ich nicht damit klar komme. Vielleicht einfach deswegen, weil ich niemanden verletzten will, weil ich mir noch nicht über alles sicher bin…

Na und.

Es ist die Ausstrahlung, das Auftreten, all die Bider bei Instagram, der perfekte Körper, kein Gramm zu viel, alles super ausgeleuchtet, das Lachen an der richtigen Stelle, dass uns das Glück zeigt. Die gebräunten Beine, der Highleighter, der so wunderschön auf dem Nasenrücken und den Wangenknochen schimmert, die Schrittfolge, der Bewegungsablauf, der Gang, der alle anderen zwingt hinzusehen, die Haare, die fallen, als wären sie gerade frisch gewaschen und drei Stunden geföhnt worden. Das Outfit, das aussieht, als wäre es aus der letzen Zeitschriften Ausgabe, von einem Topmodell kopiert worden. Der Geschmack eben, der sind im Zimmer, den Klamotten, den Tanzschritten und in der Musik widerspiegelt, auf den alle neidisch sind.
Das war das Stichwort. Neid. 
Es ist Sonntag, eigentlich müssten wir für die Schule lernen, der Familie helfen oder einfach Sinnvolle Dinge erledigen. Aber die Puste ist uns allen ausgegangen, weil die Sonne vergessen hat zu scheinen und weil uns der Regen noch tief…