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Best Things in the world.




Wir waren uns so nah. Haben uns durch Zufall verstanden, als würden wir uns ewig kennen. Hast mich immer als normalste bezeichnet. Wusste nie ob dies ein Kompliment oder etwas anderes sein sollte. Wie ich damit umgehen sollte. Wir waren ein gutes Team, finde ich. Und jetzt haben wir uns aus den Augen verloren. Wie schade. Wie traurig.
Manchmal muss jemand erst gehen, damit man begreift, was er eigentlich mit dir gemacht hat. Es gibt wenige Menschen bei denen ich hoffe, dass ich zufällig auf sie treffe. Aber bei dir hoffe ich es wirklich. Und dann will ich mit dir einen Kaffee trinken und lachen. Will über die Gute alte Zeit reden und wissen warum ich einen der besten Jungs in der ganzen Stadt, ohne wenn und aber, ziehen lassen habe.

Ich hoffe wirklich das wir uns mal wieder sehen und über das Leben reden und lästern. Ich bring dir auch Süßigkeiten mit, die du so geliebt hast. Und ich erkläre dir, warum ich so schnell abgehauen bin. Ich erzähl dir auch, dass das erste Treffen mehr als geplant war. Dass ich so aufgeregt war davor und es sich zum besten Eis essen der Welt entpuppt hat. 
Und umso mehr ich über dich nachdenke, umso mehr hoffe ich, dass du das hier liest. Du hast mir gezeigt, wie Freundschaft zwischen Mädchen und Jungs sein kann. Wie es ist in einer neuen Welt aufgenommen zu werden. Warst ehrlicher als alle anderen zusammen. Hast mir bewiesen, dass es auch männliche Wesen gibt mit einem Herz aus Gold.
Ich hoffe wir sehen uns mal wieder.

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I was so much younger yesterday.

Wahrscheinlich dachte ich, ich könnte ewig weglaufen. Vor der Vergangenheit, vor der Zukunft, vor den Gedanken die mich aufgefressen hätten. Aber jetzt ist es wieder da, das ganze Jahr zieht an mir vorbei, als wäre es ein Tag gewesen. All die Tränen, all das Grinsen, all das Hüpfen, das neue ich, das eigentlich noch immer so aussieht, wie das Spiegelbild von vor ein paar Monaten. Das Herz schlägt immer noch im gleichen Takt und trotzdem, ist in mir so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und erfahren. Über Freundschaft, über Leben, über Glück und über Liebe. Selbstliebe. Manchmal da würde ich gerne einfach auf eine Wiese treten, für ein paar Minuten an einen Ort, an dem man ruhig denken kann, ohne von all den anderen Gefühlen in mir angeschrien zu werden. Manchmal da würde ich mir wünschen, einfach denken zu können, ohne von Erinnerungen bestimmt zu werden, in welche Richtung meine Entscheidung driften sollte. Manchmal, da würde ich auch gerne einfach keine Entscheidungen treffen müs…

Take me on your dream.

Ich vermisse dich. Und ich weiß, dass du mich auch vermisst. Ich vermisse mich.
Ich vermisse all meine Gedanken, all meine Zweifel, all meine Glückshickser und meine Tränenfluten. Das Ich-Gefühl und den Weg, den ich dann doch nicht gehe. Meine Freunde und das Rausgehen, das draußen herumtollen, wie ein kleines Löwenkind, das zum erstmal Sand unter seinen Pfoten spürt.  All die Wellen, die mich mitreißen und mich zu einem neuen Gefühlshoch katapultieren, die mich in irgendwelche Männerarme spülen und für den winzigen Moment denken lassen, dass er es ist, der meine Welt ändern wird. Und in dem Moment glaube ich es wirklich, aufrichtig, voll und ganz. Glaube an das was zwischen uns passiert, an mich und meine Stärke die Vergangenheit endlich ruhen lassen zu können. Ich vermisse meine Sucht danach, mich verlieben zu wollen und meinen Verstand mit rosa Gefühlen benebeln zu lassen.


Über mir liegt ein Schleier, durch den ich nicht durch komme. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann er begonnen…

Glück auf Papier

Der Adrenalinstoß zuckt durch meinen Körper und der Bass setzt meinen Herzschlag aus, für Sekunden, dann wird alles in mir nur noch von Musik bestimmt. Nur noch von dem atemberaubenden Glücksgefühl, dem Rausch der um mich und in mir herrscht. Alles ist eins, keine miesen Gefühle, das nichts erobert mich, die Blase des Umkippens und die leichte Übelkeit schwingt mit, die reißende Welle der Freiheit. Ich halte die drei Karten in meiner Hand. Habe mir drei Abende voller Spaß und Zufriedenheit erkauft. Einen Radierer für meine Gedanken, der mich drei volle Nächte an nichts anderes, als die Musik denken lässt. Jede Beziehung, jedes Gefühl der Angst, alles was mich innerlich fast auffrisst wird unscheinbar und erscheint erst viel weiter hinten im Morgengrauen. Das ist es wohl was wir leben nennen. Das Hüpfen und tanzen, nicht zu wissen wo unsere Grenzen liegen und kurz davor zu sein all die Kontrolle zu verlieren, die wir uns mühselig aufgebaut haben. Das ist also das lebensgefühl, auf das wi…